Ein Wochenende nach "Maß"
nicht nur für die Guggler

Rheinhausen am 18.01.2002, Prunksitzung der „Golratzen“
und wir spielen zum Finale. Das Rheinhäuser Publikum
erwartete uns wie gewohnt herzlichst und ich denke,
dass sie schon positiv überrascht waren, wie wir
mit unseren neuen Kostümen und dem neuen Einmarsch
in die Tullahalle einzogen. Mit unseren neuen
Liedern haben wir bestimmt den Geschmack
der Rheinhäuser getroffen, wenn man vom Beifall
und den Zugabe rufen ausgeht. Mit „Johnny“ und
Ausmarsch verließen wir die Halle und bedanken
uns nochmals bei euch, ihr wart ein tolles Publikum.
Am Samstag, dem 19.01.2002, wieder große Tour
mit drei Auftritten, der erste in Bürstadt beim HCV
zur Eröffnung um 20.00 Uhr. Stehend empfing man
uns und mit unserer Maskenshow von Andreas, Gerhard,
Rolf und Stephanie beim Einmarsch, begeisterten
wir auch unser Bürstädter Publikum. Ein toller Auftritt
und alle wissen warum wir immer gern in Bürstadt spielen.
Weiter ging’s Richtung Worms zum TV-Pfiffligheim 1882,
wo wir schon letztes Wochenende waren. Dieser Auftritt
hat sich ergeben, weil Roswitha Lotz, Präsidentin
des TV-Pfiffligheim sagte „Wenn es euch möglich
ist nächsten Samstag wieder zu uns zu kommen,
werde ich euch Hände und Füße küssen“. Dieses Angebot
konnten wir natürlich nicht ausschlagen und Bernd Mattheiß
übernahm wiedermal die Organisation. Wir kamen in die
Halle und so wie hier wurden wir noch nie empfangen,
man stand schon auf den Stühlen, bevor wir Guggler auf
der Bühne ankamen. Meine Posaunencrew und ich
blieben unten, weil es auf der Bühne zu voll war, aber
dieses Erlebnis so nah beim Publikum zu spielen, war
schon einmalig. Musikalisch und mit diesem tollen
Pfiffligheimer Publikum, war das einer unserer
besten Auftritte, seit ich bei den 1. Owerhaiser Krokoguggler
mitspiele. Die Krönung allerdings, ihr glaubt es kaum,
Roswitha Lotz küsste tatsächlich unserem musikalischen
Leiter „Andreas Müller“ stellvertretend für alle, die Hände
und den rechten Fuß, natürlich ohne Schuh und Socken.
Überrascht war er schon, doch es wurde vollzogen, mit der
Aussage von Roswitha, wenn ihr nächstes Jahr
wiederkommt küsse ich auch noch den Linken.
Nach Mutterstadt zu den Geestreiwern mussten wir,
auch wenn sie uns hier nicht weglassen wollten.
Ankunft in Mutterstadt, ein ganz anderes Publikum
erwartete uns dort, doch auch hier war das Eis nach
„Rote Lippen“ und „The Wonderer“ gebrochen. Keiner,
ob er saß oder, stand konnte seine Begeisterung für
unsere Art Guggenmusik zu spielen, verbergen.
Fürs Publikum und uns war dies ein super Abschluss
eines Wochenendes, das keiner so schnell vergessen wird.
Eine so tolle Truppe wie wir zurzeit sind, es macht
einfach Spaß dabei zu sein und ja keinen Auftritt zu
verpassen. Sollte jemand Lust bekommen haben
bei uns mitspielen zu wollen, meldet Euch bei
Rolf Sturm (07054/75184), Andreas Müller (07254/60501)
oder bei mir Uwe Flügge (07256/4433),
auf unserer Homepage könnt ihr
Euch mal ein Bild von uns machen.

Es grüßt Euch  Euer Webmaster UF