Umzüge in Rheinhausen, Altlußheim und Wiesental


Sonntag, den 18.02.2006, Treffen bei Familie Müller ab 11.30 Uhr,
bei Hausmacher, Waffeln und Getränk, vielen Dank dafür. So gestärkt und
noch kurz gespielt, ging’s ab zur Aufstellung und einen schönen Umzug gelaufen.
Kalt war es dieses Jahr nicht, die Sonne strahlte vom Himmel und alle waren
guter Stimmung. Die Strassen waren wie jedes Jahr toll geschmückt
und einen besonderen Dank von den Krokogugglern geht an Familie Broy
in der Oberdorfstr. 79 am Rheindamm, die uns wie die Jahre zuvor mit Schmalzbrot,
anderen Leckereien und Getränken versorgen. Vielleicht klappt es nächstes Jahr,
dass wir mal bei euch spielen. Einige von uns trafen sich anschließend noch
im Gugglerhaus, zu Zwiebelhacksteaks mit Nudeln, gekocht von Brigitte Kühnle
unserer “Betreuerin“, einfach ein Gaumenschmaus. Nach ein paar von uns
selbst gespielten Liedern ging auch dieser Tag für uns erfolgreich zu Ende.
Altlußheim, den 19.02.2007, der letzte Umzug hier ist schon Jahre her,
trafen wir uns bei unseren neuen Mitgliedern, der Familie Rothermel
ab 11.30 Uhr. In einer ausgebauten Scheuer, einem Partyraum in ca. 5 Metern Höhe,
gab es reichlich zu Essen, von Salaten über Frikadellen bis zu süßem und Getränken
war alles vorhanden, vielen Dank dafür. Gute Stimmung und ein bisschen Musik
und schon hieß es Aufbruch zum Umzug. Viele Menschen am Straßenrand,
bunt geschmückte Strassen und dies war wohl der schönste Umzug in
dieser Kampagne. Kurz gespielt in der Halle in Altlußheim, noch ein kurzer Abstecher
zu Familie Rothermel, das heißt natürlich noch einmal richtig gestärkt,
wurde es für die meisten heute nicht so spät, denn morgen wartete
unser letzter Umzug auf uns in Wiesental.
Dienstag, den 20.02.2007, Familie Seene erwartete uns ab 11.30 Uhr
in Ihrem Partyraum im Garten. Wurstgulasch und vegetarisches Gulasch,
ein paar Stangenbaguettes und Kaffee gab’s auch, vielen Dank dafür, von Alkohol
reden wir heute so früh mal nicht. Für den Umzug in Wiesental haben wir
uns ja was Besonderes ausgedacht, denn wir laufen heute als Nr.2 des Zuges
“Schlumpelig wie am schmutzigen Donnerstag“. Gespannt waren wir schon,
wie das Publikum hier darauf reagieren würde. Zu unserer Überraschung waren
die meisten davon angetan, nur die vielen Fragen von wo wir denn nur her sind,
nervten schon ein bisschen. Doch eines ist gewiss, an unserer Art Guggemusik
haben uns doch die meisten am Straßenrand erkannt, so wie ich schon
früh sagte “An der Musik wird man uns erkennen“. Nach Ende des Umzuges
trafen sich 42 Guggler im “Wiesentaler Hof“ zum gemeinschaftlichen Schmausen,
aber davor spielten wir noch ein paar heiße Rhythmen auf unseren Instrumenten.
Anschließend ging’s ins Krokoguggler Vereinsheim um dort die Vorbereitungen
zur Fastnachtsverbrennung zu treffen. Das Feuer wurde gerichtet und entzündet sogleich,
denn der Mitternachtsgong war nicht mehr soweit. Unsere Instrumente hervor,
denn wir spielten dies Jahr selbst ein paar Lieder und der Musikverein
kam und stimmte gleich mit ein. So trauerten wir wie jedes Jahr wieder,
oh geliebte Fastnacht komm doch bald wieder. Wir danken allen, die mit uns haben
die Fastnacht verbracht, den Aktiven, Passiven und allen Helfern und Spendern,
die Namen brauche ich glaube ich nicht einzeln zu erwähnen, wer meine Berichte kennt,
kennt eh so schon jeden, denn die letzten Jahre waren ’s eh immer die gleichen,
einen herzlichen Dank von uns allen muss hier einfach reiche.
Die Pause bis zur ersten Probe ist dieses Jahr lang, erst am Mittwoch den 11.04.2007
um 19.30 Uhr im Wellensiek geht’s wieder ran. Doch Paul Kühnle mit seinen
kloinen Bläserproben, wird uns bis dort na die Langweile wegblosen.
Denn Üben ist des Meisters halbe Miete, beim ersten Auftritt hen mir
dann bläserisch auch gleich was zu bieten.
Also macht’s gut alle miteinander und haltet die Ohren steif,
denn bis Ostern ist’s auch nicht mehr gar so weit.
Bis bald
Euer Webmaster UF